Der Dienstag 2018: Start Schiller trifft UNESCO

Vom 10. bis zum 13.07.2018 findet an unserer Schule die UNESCO-Projektwoche statt. Heute geht es wieder los, die Projekttage an der Schiller-Schule beginnen und die Projektgruppe  der Bloggerinnen und Blogger wird wieder fleißig über die Projekttage berichten. 

In unserem Blog geht es hauptsächlich um´s Erkunden der UNESCO – Projekte. Wir interviewen die LehrerInnen und SchülerInnen der einzelnen Projekte. Nach dem Interviewen geht es dann ans Schreiben, Auswerten und Hochladen. Heute am ersten Tag haben wir die Projekte aufgeteilt und uns Fragen zu unseren Projekten überlegt. In den nächsten zwei Tagen werden wir die Entwicklung der Projekte beobachten und sie dokumentieren. Unsere fertigen Artikel kommen dann auf unseren Blog. Wir arbeiten in kleinen Zweier- bis Dreiergruppen und unterstützten uns gegenseitig, wenn jemand Hilfe braucht. Das Ziel unseres Projektes ist es, dass jeder online die Projekte mitverfolgen kann und immer auf dem neusten Stand ist.

Das sind wir, die Bloggerinnen und Blogger 🙂 !

Nils B.

Interview mit Fr. Gruttmann und Fr. Löcher über die Unesco Projekttage

Die UNESCO-Projektleiter haben sich als Ziel gesetzt, diese Schule in eine UNESCO-Schule umzuwandeln und haben dies durch viele Projekte und viel Spaß der Schüler bald geschafft.

Ein Lieblingsprojekt allein haben beide Leiterinnen nicht. Frau Gruttmann gefallen die zwei Fahrrad-Projekte und die beiden Koch-Projekte sehr. Frau Löchter dagegen findet die Vielfalt an Projekten besonders toll.

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Dieses Jahr leiten die Lehrerinnen ein Projekt über Werbespots gegen Umweltverschmutzung, aber sonst machen sie nur die Organisation aller Projekte.

Die zwei haben auch schon eine sehr guteBeziehung zu den Schülern entwickelt. Sie sind sehr entzückt von dem Eifer und dem Fleiß der Schüler.

Wie diese Schule zur einer UNESCO-Schule geworden ist, wurde damals mit Herrn Rinke geplant. Die heutigen Projektleiter und Herr Rinke setzten sich zusammen und überlegten, wie sie der Schule ein Profil verleihen könnten. Die sechs Säulen der UNESCO sind die Grundlage für unsere Projekte.

                               Arian M. und Nils B.

Wir basteln uns die Welt!

In dem Projekt „Wir basteln uns die Welt“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Unsere Welt“ ganz vielfältig.

Heute bastelten sie Weltkugeln und gestalteten sie ganz individuell nach ihrem Gefallen.

Dieses Projekt, das von Frau von der Meden geleitet wird, zeigt viel Gefallen bei den Schülern, da sie ihre Kreativität voll ausleben können.

Klara K. und Ella S.

Kohle, Kumpel und Kultur!

unter der Leitung von Frau Ebert und Herrn Sejk

Die Teilnehmer dieses Projekts sind an allen drei Projekttagen an verschiedenen Orten unterwegs. In den folgenden Tagen werden nachträglich Beiträge und Bilder zu diesem Projekt erscheinen.

Kohle K Die 1

Interview mit einer Schülerin (Tag 1):

Warum hast du dieses Projekt gewählt?

  • Ich wollte mehr über den Kohleabbau erfahren, da mich dieses Thema sehr interessiert.

Zum Projekt liest man, dass ihr an allen drei Tagen der Projektwoche unterwegs seid. Wohin ging die erste Exkursion und wie fandest du sie?

  • Wir waren im Seilgarten (in Oberhausen), welches neben dem sog. Gasometer liegt. Dieser Ausflug hatte nicht wirklich viel mit dem Projekt zu tun. Wir sind mehr geklettert, als dass wir das Gasometer betrachtet haben. Ich glaube, dass der Ausflug eher dem Kennenlernen untereinander diente.

Was ist dein erster Eindruck vom Projekt?

  • Das Projekt wirkt nicht wie normaler Unterricht. Man erfährt zwar Fakten, aber eben nicht, indem man Informationen in Texten markiert.

Ben, B., Robin B. und Abdelbari S.

Mach Werbung! Videowettbewerb Umweltschutz

Wir geben euch ein paar Informationen über das UNESCO Projekt “ Mach Werbung! Videowettbewerb Umweltschutz „An der Schiller- Schule-Bochum.
Wir haben ein Schüler Interviewt.Wir haben ihm die volgende  Fragen gestellt was macht ihr in dem Projekt bzw. was wollt ihr damit bewirken? Er antwortet
„Wir wollen mit Videos Umweltverschmutzung verhindern Menschen sollen aufhören Müll und etc. ins das Meer zuwerfen , oder auch auf die Straße„.
Dafür setzt sich das Projekt ein.
Es sind 25 Schüler und Schülerinnen im Projekt, alle wollen Umweltverschmutzung verhindern.

Für ihre Arbeit brauchen sie ein Handy, um Videos zu machen und zudem noch einen Computer, um die Videos zu bearbeiten.

Was passiert konkret? „ Wir wollen ein Video über Tiere, die ihre Heimat wegen Umweltverschmutzung verloren haben, machen.“

                                                                                Ömer S., Mika S., Luis G. und Quentin J.

Aktion Nachhaltigkeit

In dem Projekt „Aktion Nachhaltigkeit – Nachhaltiges Leben im Ruhrgebiet erfahren, kennenlernen und ausprobieren“ in der Leitung von Herrn Böcker und Frau Kessler, geht es um Nachhaltigkeit.

Die Schülerinen und Schüler erwarten von dem Projekt, verschiedene Möglichkeiten zu entecken, wie man nachhaltiger leben kann.

Am ersten Tag wurde zunächst, der Begriff Nachhaltigkeit definiert.

Dann haben die Schülerinnen und Schüler jeweils Plakate zu verschiedenen Fragen oder Unterthemen erstellt. Zwei Schülerinnen haben sich zum Beispiel mit der Frage „Welchem Bio–Siegeln kann man noch vertrauen?“ beschäftigt. Sie sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die beiden Bio – Siegel „Bioland und Demeter“ einer der zuverlässigsten sind und, dass das EU – Siegel nur den Mindeststandard erfüllt. Außerdem haben sie herausgefunden, dass auch Bioprodukte wie zum Beispiel Obst die in Plastiktüten verpackt sind, nicht ganz nachhaltig sind, da die Verpackungen nicht Umwelt freundlich sind.

Zwei weitere Schülerinnen haben sich mit der Müllvermeidung auseinander gesetzt. Sie sind zu dem Entschluss gekommen, dass eine vierköpfige Familie im Jahr um die 1000 Euro an Lebensmitteln verschwendet. Ganz Deutschland wirft im Jahr 11 Millionen Tonnen noch genießbare Lebensmittel weg. Sie raten, nicht ohne Einkaufszettel einzukaufen und nicht auf Sonderangebote einzugehen, so kaufen sie das, was sie auch nur wirklich brauchen. Mit dem Thema nachhaltiges Leben hat sich ein Schüler beschäftigt. Er machte klar, dass man einfache Produkte wie zum beispiel Obst, Gemüse oder Getreide selbst anbauen kann.

Céline A., Romina M. und Franziska F.

Wir haben uns das Projekt „Einmal Faden und zurück“ und das Projekt „Tanz der Kulturen“ angeguckt.

Einmal Faden und zurück 

In dem Projekt geht es darum, alte Kleidung zu recyceln. Die Kinder nähen zum Beispiel Etuis oder Taschen. Sie arbeiten mit Nähmaschinen, Stoffen, Nadel, Faden, Lineal oder Maßband, Scheren, Stecknadeln, Schneiderkreide und natürlich mit alten Sachen. Der Hintergrund des Projektes ist es, Sachen nicht einfach wegzuschmeißen, sondern sie noch nützlich zu machen.

Der heutige Ablauf war es, dass Frau Grube und Frau Filz den Schülern erklärte, wie man eine Nähmaschine benutzt. Außerdem erzählte sie, dass Kinder in anderen Ländern auf Baumwollplantagen Baumwolle sammeln und für 12 Stunden Arbeitszeit nur 2 Euro verdienen. Danach durften die Kinder selbst ans Werk und die alten Sachen recycelt.

 Rike K., Uma T. und Antonia W. 

Urbanes Gärtnern

Unser erster Eindruck

Wir waren sehr überrascht, da wir gedacht haben, dass sie Pflanzen anpflanzen. Doch die Schüler haben Insekten-Hotels gebaut.

Das Interview mit Frau Kuschnereit

Wir: Warum bauen Sie Insekten-Hotels?

Frau Kuschnereit: Weil man die alten Holzscheite reycelt. Außerdem ist das große Bienensterben ja ein aktuelles Thema.

Wir: Was ist ihr Ziel Heute?

Frau Kuschnereit: Unser Ziel für heute ist es, dass wir unser Insekten-Hotel fertig bekommen und aufhängen können.

Interview mit einer Teilnemerin des Kurses

Wir: Wieso hast du dir den Kurs ausgesucht?

Schülerin: Ich finde es cool, wenn man Pflanzen einpflanzt und viel draußen ist.

Wir: Hast du erwartet das ihr Insekten-Hotel bastelt?

Schülerin: Eigentlich nicht, aber ich finde, es macht total Spaß!

Uns hat es total Spaß gemacht den Schülern und Schülerinnen zuzuschauen! Und wir hoffen auch, dass das  Insekten-Hotel toll wird 🙂 !

Chahna G. und Malin B. 

„We the people“ – pop music and human rights

unter der Leitung von Herrn Loebbert und Herrn Seibel

Worum geht es in diesem Projekt?

In diesem Projekt lernen die Schülerinnen und Schüler englische Lieder, die von Menschenrechten handeln und sowohl politische als auch historische Hintergründe haben, zusammenzufassen und zu interpretieren – das heißt, die Bedeutung des jeweiligen Liedes herauszustellen. Ein Großangriff auf eine Stadt, ein Anschlag mit Toten und Hungersnot sind Beispiele für diese Bedeutungen. Am Ende wollen die Schülerinnen und Schüler Plakate zu den entsprechenden Liedern gestalten, die am Tag der Präsentation ausgehangen werden, und eventuell einen eigenen Song schreiben.

Projekt_We the people - pop music and human rights (Tag 1)

Ben B., Robin B. und Abdelbari S.

 Schulhofverschönerung

Bei der Gruppe Schulhofverschönerung haben wir ein kurzes Interview geführt. Sie wollen ihre Ideen durch Spenden und Abfallrecycling erreichen. Den Schulhof wollen sie durch das Pflanzen von Blumen verschönern, aber weil ihnen das nicht genug ist, überlegen sie sich noch andere Sachen. Sie geben sich bei diesem Projekt auch große Mühe, weil sie den Schulhof, so wie er jetzt ist, nicht schön finden.

Was sie genau machen, haben sie uns noch nicht verraten, aber wir fragen morgen noch mal nach.

Leonard B., Christoph K. und Maxim K. 

Menschenrechte: Schwulenbewegung

In dem von Herr Arndt und Frau Brossai geführtem Projekt wird das Thema Homosexualität behandelt. Ohne es schönzureden, wird erklärt, wie ernst und wichtig die Rechte eines jeden Menschen sind:

Egal, ob sie homosexuell sind oder nicht.

Fast alle Schüler haben viel Redebedarf, doch gegenüber der Öffentlichkeit fällt es ihnen sehr schwer, zu sprechen.

„Es ist ein langer, nie enden wollender Weg, deshalb ist es gut, dass die Schüler Interesse zeigen. Auch wenn nicht nur die Jugend unsere Zielgruppe ist.“, so Herr Arndt.

Langsam gewöhnt sich die Gruppe in dieses Thema ein.

In den folgenden Tagen werden sie weiter versuchen, das Thema Homosexualität genauer zu verstehen und an die Öffentlichkeit zu tragen, wobei dieser Blog sie durchgehend unterstützen wird.

Klara K. und Ella S.

Tänze aus aller Welt

Im Projekt „Tänze aus aller Welt“ haben die Kinder Spaß daran, miteinander zu Tanzen, zu spielen und zu singen. Zusammen sangen sie in unterschiedlichen Sprachen wie z.B. Hebräisch. Die Tänze stammten aus der ganzen Welt.
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Das Interview mit Frau Schoppol

Was hat Tanzen mit UNESCO zu tun?

Es dient zur Verständigung zwischen Ländern.

Warum haben sie dieses Projekt gewählt?

Ich habe das Projekt gewählt, da mir tanzen Spaß macht und wegen des guten UNESCO – Gedankens.

Was bedeutet für sie das tanzen?

 Für mich bedeutet das Tanzen Lebensfreude, viel Bewegung und Spaß.

 Interview mit den Teilnehmern

Warum habt ihr dieses Projekt gewält?

Lina: Weil ich gerne tanze!

Karla: Weil ich tanzen lernen wollte.

Amalia: Weil kein anderes Projekt mehr frei war

Lilli: Weil ich tanzen mag.

Richard: Es gab nichts Besseres

Ist es anstrengend und habt ihr Spaß?

Insgesamt: Es ist anstrengend, aber es macht Spaß!

Teilnehmer

Aldina, Alice, Amalia, Anna, Anna, Elisa, Karla, Karlotta, Laurenz, Lilli, Lina, Mia, Paula, Pia, Pia, Rabea, Richard, Valentin, Zoe

Leitung

Frau Krahn, Frau Schoppol

Isabelle K., Pauline S. , Claire M. und Chitra S.

Planspiel Kommunalakademie Bochum

Die Schülerinnen und Schüler haben einen Vortrag von Prof. Dr. Thorben Winter von der Konrad Adenauer Stiftung gehört, der auch Material für die Schülerinnen und Schüler mitgebracht hat. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein Planspiel zur Kommunalpolitik. Dabei  erfahren sie, wie Kommunalpolitik insgesamt funktioniert und, wo Kommunalpolitik in Bochum aktiv ist. Die Schülerinnen und Schüler werden zu Hause durch eine Internetrecherche Informationen über den Bochumer Rat heraussuchen und schauen, was die einzelnen Parteien im Rat vorhaben. 

Frau Alduk hat dieses Projekt gestartet, da es in der Oberstufe auch ein Planspiel gibt, welches die Schülerinnen und Schüler zweimal machen und Frau Alduk hat gemerkt, dass die Schülerinnen und Schüler es beim zweiten mal viel besser verstehen, weil sie nun nicht mehr in der Forscherrolle, sondern in der Beobachterrolle sind.

Deswegen will sie die Schülerinnen und Schüler durch dieses Projekt auf das Planspiel in der  Oberstufe vorbereiten. 

Es gab leider Probleme, da viele Schülerinnen und Schüler, die sich angemeldet haben, zurzeit im Ausland sind und die jetzigen zu wenige sind. Sonst waren die Anmeldezahlen aber gut.

Leonard B., Maxim K. und Christoph K.

Internationales Buffet

Im UNESCO-Projekt „Internationales Buffet“ kochen, backen und essen die Schüler Gerichte aus aller Welt. Hauptsächlich sind sie in den Kulturen Asiens, Mexikos und Indiens unterwegs, aber auch in vielen anderen Kulturen. Die frischen Zutaten für ihre Gerichte besorgt sich die Gruppe aus den kleinen internationalen Supermärkten an der Brückstraße. Frau Pál, Frau Ahle und Frau Gahlen leiten das kulturelle Projekt, ihre Absicht in diesem Projekt ist es, dass die Schüler lernen wie verschieden Essen sein kann.

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Außerdem sollen die Kinder neue Gerichte und Gewürze kennenlernen, die in Mitteleuropa nicht häufig verwendet werden, wie z.B den Kreuzkümmel. Morgen kommt aucheine indische Mutter, die den Kindern orientalische Gerichte zeigt, aber dazu morgen mehr.

Nils B.

Spiele und Sport aus aller Welt

Bei unserem UNESCO-Projekt (Schrift-Foto-Video-Blog) haben wir das Projekt „Spiele und Sport aus aller Welt“ interviewt. Unser erster Eindruck war, dass es sehr laut war, da Schüler in der gegenüberliegenden Turnhalle auch Sport machten. Wir haben viel herausgefunden z.B., dass manche nicht freiwillig in das Projekt eingetreten waren, sondern auf Wunsch ihrer Eltern. Trotzdem fanden sie viele Spiele gut und sehr unterhaltsam. Sie haben eine Menge neue Spiele kennengelernt aus vielen verschiedenen Ländern z.B. Afrika, Philippinen.  

Enya H. und Reja G.

The Cowboy: An American Hero

Herr Speh, der das Projekt leitet, schaut mit den Schülern amerikanische Westernfilme. Während des Films legt er immer wieder Pausen ein und erklärt etwas zu der Handlung des Films. Dadurch lernen die Schüler viel über die Region und Zeit der Westernfilme. Im Kurs herrscht eine gemütliche Stimmung und wir haben das Gefühl, dass den Schülern das Projekt gefällt und sie sich wohlfühlen.

Im Interview mit Herrn Speh erzählte er uns, dass er dieses Projekt gewählt hat, da er den Schülern die Geschichte Amerikas und Westernfilme nahebringen möchte. Außerdem möchte er die Einstellung von Donald Trump erklären: „Erst schießen, dann denken“. Er möchte, dass die Schüler verstehen, warum es früher und auch heute noch so viel Gewalt in Amerika gibt.

Mara S., Jule S. und Carla H.

Schiller Kiosk – Fair Trade

Am 1. Tag der UNESCO – Projekttage arbeiten die Schüler in verschiedenen Gruppen an der Frage, was ist Fair-Trade?

Die Oberstufenschülerin Lea, die mit Herr Fischer das Projekt leitet, erzählt uns, dass sie schon seit mehreren Jahren im Kioskteam mitarbeitet und für sie klar war, dass sie den Kurs leiten möchte.

Eine Schülerin der achten Klasse erzählte uns im Interview über das Fair-Trade Projekt. In den Gruppen machen sie Plakate über Fair-Trade im Alltag, Marketing und Werbung von Fair-Trade und Fair Trade Schulen. Eine andere Gruppe spricht darüber, wie der Kiosk später funktionieren soll, also wo die Produkte bestellt werden, was bestellt wird und wie es verkauft wird. Die Schülerin findet, dass das Thema gut zu den UNESCO-Projekttagen passt, weil Fair-Trade auch ein Aspekt der Nachhaltigkeit ist und Nachhaltigkeit eine der 5 Säulen von UNESCO darstellt.

Im Interview mit dem Lehrer, Herr Fischer, erzählt er uns das er sich dieses Projekt ausgesucht hat, da er den Fair-Trade Gedanken mit dem UNESCO Gedanken deckend findet. Er möchte den Schülern nahebringen, dass Fair-Tradearbeiter besser behandelt werden, als andere und auch mehr verdienen. Da die Arbeiter mehr verdienen und besser behandelt werden, kosten Fair-Trade Produkt normalerweise mehr als andere Produkte.

Später sprach der Kurs noch darüber,wie der alte Kiosk der Schiller- Schule umgewandelt werden soll und wie er möglichst attraktiv gestalten werden kann. Außerdem haben sie darüber gesprochen was derer Meinung nach gut und was nicht so gut verkauft werden kann.

Anschließend erzählte Herr Fischer noch, was ansteht und noch erledigt werden muss.

Mara S., Jule S. und Carla H.

 

Schülerwettbewerb BIOlogisch

Wir haben den Schülerwettbewerb BIOlogisch besucht. Dort forschen Schüler und Schülerinnen im Bereich Abwasser. Sie versuchen „Schmutzwasser“ zu reinigen, für Regionen, in denen es nur verschmutztes Wasser gibt. Sie sind sehr gespannt, wie das Ergebnis am Ende aussehen wird. Und sie finden auch die Experimente total spannend.

Wir können verstehen, dass das Projekt nicht ab der 5. Klasse ist, bei einem Experiment haben wir nur Bahnhof verstanden: „Milligramm, Dezigramm Häää?“

Wir fragen noch einmal genauer nach!

Malin B. und Chahna G.

Weltkulturerbe in Deutschland

unter der Leitung von Frau Wieland-Polonyi und Frau Hartmann

Worum geht es in diesem Projekt?

In diesem Projekt geht es darum, sich mit dem UNESCO-Weltkulturerbe vertraut zu machen. Außerdem wurden zwei Orte ausgesucht, welche dann besucht werden sollen – in diesem Fall der Kölner Dom, die Stiepeler Dorfkirche und der Friedhof. Diese genannten Orte wurden unter die Lupe genommen. Die Projektgruppe wurde in einer Führung durch den Kölner Dom geführt. „Wir haben gestaunt, wie hoch, breit und groß er ist. Es ist ein außergewöhnliches Gebäude. Schade ist, dass er durchgehend im Bau ist“, so Frau Hartmann.

Am Donnerstag wird die Stiepeler Dorfkirche und der nebenanliegende Friedhof besucht.

Eindrücke der Projektteilnehmer:

Schülerin:„Es hat ganz viel Spaß gemacht, die Stadt Köln zu erkunden und die Geschichte des Doms zu erfahren.“

Schüler:„Wir haben viele interessante Fakten über die Stadt und den Dom erfahren.“

Ben B., Robin B., Abdelbari S.

 

Mit dem Fahrrad auf der Route der Industriekultur

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Das Interview mit Herrn Brinkmann 

Wir: Bis wohin sind Sie mit den Schülern gefahren?

  • Herr Brinkmann: Heute sind wir von der Jahrhunderthalle zum UNESCO Weltkulturerbe Zeche Zollverein gefahren.

Wir: Hatten Sie einen Führer?

  • Herr Brinkmann: Nein, die Schüler hatten auf ihrem Smartphone eine App namens Bi-Pacour (Bildungs-Pacour). Die Schüler waren in zwei Gruppen aufgeteilt und haben mit Hilfe dieser App ein kleines Quiz für die andere Gruppe erstellt. Entweder über die Zeche Zollverein oder über die Jahrhunderthalle.

Wir: Wie viel Kilometer sind Sie mit dem Fahrrad gefahren?

  • Herr Brinkmann: Wir sind von der Jahrhunderthalle bis zur Zeche Zollverein 17 Kilometer gefahren. Aber insgesamt sind wir ca. 40 Kilometer gefahren, denn wir sind an den Orten ein bisschen herumgefahren.

Wir: War es anstrengend?

  • Herr Brinkmann: Nein, es war nicht anstrengend, ich bin schon so etwas gewöhnt. Ich fahre schon seit der Kindheit viel Fahrrad.

Wir: Was hat ihnen am meisten Spaß gemacht?

  • Herr Brinkmann: Mir hat das Fahrradfahren am meisten Spaß gemacht.

Wir: Was steht in den nächsten Tagen an?

Herr Brinkmann:

  • Am Mittwoch fahren wir zur Zeche Ewald und auf die Halde Hoheweit. Am Donnerstag Fahren wir zur Zeche Nachtigall.

Malin B. & Chahna G.

Feuer und Flamme, Schall und Rauch

Bei diesem Projekt wurde mit Feuer experimentiert. Die Schüler   versuchten mit verschiedenen Salzen (Lithium-, Barium- und Natriumchlorid) die Farbe der Flamme zu verändern. Zum Beispiel werden verschiedene Flammenfarben für Silvesterraketen verwendet.

Leonard B., Christoph K. und Maxim K.

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