Der Mittwoch 2018

Heute geht es weiter! Die Schülerinnen und Schüler der Schiller-Schule arbeiten an ihren Projekten zum Thema UNESCO weiter

Die Bloggerinnen und Blogger besuchen auch am heutigen Tag die einzelnen Projekte und werden über den Blog die Leserinnen und Leser jederzeit auf dem neuesten Stand halten. 

VIEL SPAß BEIM LESEN!!!

Autonomes fahren 

Wir geben euch ein paar Informationen zum UNESCO Projekt “Autonomes fahren”  an der Schiller-Schule Bochum.

Doch jetzt stellen sich sicherlich manche von euch die Frage, was autonomes Fahren für den Menschen überhaupt bedeutet.

Autonomes Fahren ist selbständiges Fahren von Autos. Allerdings müssen die selbstfahrenden Autos programmiert werden, um selbständig fahren zu können. 

Die Schüler sollen bei dem Projekt lernen, wie sie autonom fahrende Autos gut programmieren, dies lernen sie am Beispiel des programmierbaren Lego Mindstorms Auto.      

Autonomes Fahren

Als nächstes wollten wir von den Schülern wissen, warum sie sich für dieses Projekt entschieden haben. Einer von den Schülern antwortete, dass er sich für dieses Projekt entschieden hat, weil er Lego Mindstorms zu Hause hat und sehr begeistert vom Programmieren ist.     

IMG_0079

Wir fragten auch noch andere Schüler, warum sie sich für dieses Projekt entschieden haben. Die meisten antworteten, dass sie Spaß daran hätten, mit Computern Roboter zu programmieren.     

IMG_0078

Wir fragten einen der Leiter, ob das autonome Fahren die Anzahl von Unfällen verringert und somit auch Anzahl der Verkehrstoten.

Daraufhin erwiderte der Leiter, dass die Anzahl der Verkehrstoten tatsächlich um ein Erhebliches sinkt. Als Begründung sagte er, dass die Autos weniger Fehler als der/die Fahrer/in verursachen und es zum Beispiel keine Unfälle aufgrund von Müdigkeit geben würde.

Zum Schluss fragten wir ihn noch, ob das autonome Fahren umweltfreundlicher als dass normale Fahren mit dem Auto ist.

Der Leiter antwortete uns, dass das autonom fahrende Auto umweltfreundlicher ist als das nicht autonom fahrende Auto, weil es weniger Treibstoff als das normale Auto verbraucht.   

Mika S., Ömer S., Luis G. und Quentin J.

Internationales Buffet

Heute, am zweiten Tag der UNESCO-Projekttage arbeiten auch die Schüler des internationalen Buffets an ihren Gerichten weiter. Alle Schüler schneiden, schmelzen und kochen weiter.

Sie kochen heute mit einer indischen Mutter indische Gerichte. Fr. Gupta zeigt den Kindern traditionelle Gerichte wie z.B Matthi (Pikante indische Cracker). Sie erzählt, dass die Kinder begeistert sind und alles alleine machen möchten. Außerdem sieht man den Kindern an, dass sie viel Spaß an diesem Projekt haben.

Im Interview mit einigen Schüler ist mir klar geworden, dass es ziemlich hektisch in der Küche zugeht, runtergefallen ist aber noch nichts. 

Nils B.

Ein Interview: Herr Rinke, unser Schulleiter, zu UNESCO

Herr Rinke

Warum ist es Ihnen wichtig, dass unsere Schule eine UNESCO-Schule sein soll?

  • Ich fühle mich als Mitinitiator des UNESCO-Gedankens dazu veranlasst, dass unsere Schule eine UNESCO-Schule wird. Der UNESCO-Gedanke ist nach dem zweiten Weltkrieg entstanden. Man hat sich gefragt, wie man den Frieden auf der Welt bewahren kann, sodass es keine Kriege mehr auf der Welt gibt. Um den Frieden auf der Welt zu erhalten gilt es, bei den Jüngsten anzufangen: Den Kindern! Eben das ist der Hintergrund einer UNESCO-Schule: Das Ziel ist es, den Kindern zu vermitteln, dass Frieden eines der wichtigsten Ereignisse ist, welches die Menschen miteinander verbindet.

Welche Säule der UNESCO-Säulen ist Ihnen am wichtigsten?

  • Ich finde alle drei (Education, Scientific und Culture) sehr wichtig, da sie alle miteinander verbunden sind. Ein Beispiel: Der Umweltzerstörung kann ich begegnen, indem ich ein Bewusstsein schaffe. Also sollte man beispielsweise bewusst keinen Plastik-Trinkhalm verwenden, wenn man weiß, dass die Meere mit Plastik zugebaggert werden. Dazu muss man allerdings auch Technologien anwenden, wei z. B. erneuerbare Energien.

Seit wann ist unsere Schule auf dem Weg zur UNESCO-Schule?

  • Wir sind jetzt im fünften und letzten Berwerbungsjahr. Das heißt, dass wir seit 2013 auf dem Weg zur UNESCO-Schule sind.

Ist unsere Schule dann nach diesen fünf Jahren fest eine UNESCO-Schule?

  • Wir werden noch einen Bericht ablegen müssen. Wir werden auch eine Prüfungskomission an der Schule haben, die schaut, dass das Ganze nachhaltig und nicht einmalig ist, sondern dass sich die Schule im Ganzen als eine UNESCO-Schule versteht.

Generell zur UNESCO-Woche: Haben Sie sich schon Projekte angeschaut? Und wenn ja, welche/s haben/hat Ihnen besonders gefallen?

  • Ich habe mir real noch keine Porjekte angeschaut. Ich habe lediglich eine Übersicht, wobei ich sagen muss, dass ich alle Projekte sehr schön finde. Außerdem finde ich es gut, dass außerhalb des Klassenverbandes gearbeitet wird. Es ist eine andere Form von Unterricht, da man sich nur mit einem Thema intensiv beschäftigt.

Das war´s mit dem Interview! Wir danken Ihnen!

Ben B., Robin B. und Abdelbari S.

Schiller Kiosk – Fair Trade

Auch heute wird in den drei Gruppen weitergearbeitet.

Die Gruppe, die für Werbung des Fair-Trade-Kiosks zuständig ist, hat uns heute erzählt, was sie bereits erarbeitet haben und was sie noch vor sich haben.

Gestern starteten sie eine Umfrage über den Kiosk, welche sie am heutigen Tage auswerten. Dort wurden neue Produktideen, wie Non-Food-Produkte vorgestellt, das heißt zum Beispiel Stifte, Hefte, Blöcke und weiteres.

Bild.jpg2                 Bild.jpg3

In einer weiteren Gruppe wurde über neues Schulmerchandise gesprochen. Sie sind dabei neue Pullis, T-Shirts und Beutel zu entwerfen, die auch für ältere Schüler ansprechend sind.

Die dritte Gruppe arbeitet noch weiter an ihren Plakaten, die an den Schulkiosk gehangen werden. Da geht es um fairen Bananen- und Kakaobohnen- Anbau.

Ein anderer Schüler arbeitet heute noch an dem Kiosk Stand.

Bild.jpg5

Mara S., Jule S. Carla H.

Schülerwettbewerb BIOlogisch

Heute haben wir ein zweites Mal das Projekt „Schülerwettbewerb BIOlogisch“ besucht. Am heutigen Tag haben die SchülerInnen ihre Wettbewerbs-Ergebnisse auf dem Laptop dokumentiert. Außerdem haben sie weitere Experimente für den Wettbewerb durchgeführt. Die ganzen Chemikalien sahen sehr spannend aus.

Schülerwettbewerb Biologie

Wir freuen uns schon morgen den Kurs wieder zu besuchen!!!

Chahna G. & Malin B.

Süßes aus aller Welt

In dem Projekt „Süßes aus aller Welt“ in der Leitung von Frau Zielonka, lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Süßigkeiten aus aller Welt kennen. Vor allem werden ihnen Süßigkeiten, die in Deutschland verkauft werden, aber nicht ursprünglich aus Deutschland kommen vorgestellt. Am Dienstag, dem ersten Tag, haben Sie für ihre Rezepte die dazu gehörigen Lebensmittel eingekauft. Später haben sie dann ihre Rezepte besprochen und einen Ablauf erstellt. Am Mittwoch wurde in den Gruppen schon angefangen zu backen. Sie backen verschiedene Gebäcke, die einen anderen Ursprung haben, wie zum Beispiel Brownies, Cup Cakes, Cake Pops, Amerikaner und Belgische Waffeln.

Danach werden alle Gebäcke verzehrt. Am Donnerstag werden die Rezepte untereinander getauscht und es wird noch mal gebacken.

Franziska F., Romina M. & Celine A.

Menschenrechte: Schwulenbewegung von 1960 bis heute

Heute haben die Schüler und Schülerinnen an kleinen Artikeln gearbeitet, welche das Thema Homosexualität genauer beschreiben. Diese Artikel sind ebenfalls unter dem heutigem Blogpost zu finden.

DSC05699

Darauffolgend steht heute noch ein Kinobesuch an, wo die Gruppe sich den Film „LOVE, SIMON“ ansehen wird. Grob zusammengefasst geht es in dem Film um einen schwulen Jungen und wie dieser im Internet und auch im realen Leben für seine Homosexualität geärgert wird.

Klara K. und Ella S.

Geschichte des Kampfes für Rechte der Homosexuellen

Rainbow Flag
httpswww.neumeyer-abzeichen.debloginoffizielle-fahnen-und-flaggen-mit-besonderer-bedeutung

Was ist der „Gaypride“?

httpwww.queer.dedetail.phparticle_id=30971
httpwww.queer.dedetail.phparticle_id=30971

Der Begriff „Gaypride“ wird in der Schwulen- und Lesbenbewegung genutzt, um stolz mit der eigenen Sexualität umzugehen. Mit diesem Stolz will man zeigen, dass man sich nicht verstellt oder verändert, nur weil andere sagen, es sei unnatürlich, solch eine Sexualität zu haben. Auch wird der Begriff als Ausdruck des Selbstwertgefühls verwandt.

Man benutzt „Gay Pride“ vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, bei denen dieses Selbstwertgefühl und die Selbstachtung öffentlichkeitswirksam ausgedrückt werden sollen.

Dieses Selbstbewusstsein wurde auch von William Brown beeinflusst, da er bei einer Befragung, warum er sich denn so eine „unanständige“ Freiheit mit einem Mann erlaubt hatte, antwortete „I did it because I thought I knew him and I think there is no crime in making what use I please of my own body.“ Allerdings sind Events wie der CSD auch sehr umstritten, da Teilnehmer oft sehr provozierend auftreten, was dann sehr kritisch gesehen wird.

M.M.

Wer war Harvey Milk?

httpwww.stmuhistorymedia.orgmy-name-is-harvey-milk-and-i-wanna-recruit-you
httpwww.stmuhistorymedia.orgmy-name-is-harvey-milk-and-i-wanna-recruit-you

 

Harvey Milk war der erste offen schwule Politiker der USA und Bürgerrechtler der Schwulen- und Lesbenbewegung in San Francisco. Er und der Bürgermeister George Moscone wurden 1978 in ihren Büros von dem ehemaligen Stadtrat Dan White erschossen, der von seinen Ämtern zurückgetreten war, dann seinen Sitz im Stadtrat zurück haben wollte, was durch Harvey Milk verhindert wurde. Dan White wurde wegen Totschlags zu sieben Jahren Haft verurteilt. Zehntausende Bürger San Franciscos gingen gegen dieses milde Urteil und aus Solidarität mit den ermordeten Politikern auf die Straße, was zu Demonstrationen gigantischen Ausmaßes führte.

H.K.

Was ist „Stonewall“?

httpkalw.orgpostthursday-june-28-2012#stream0
httpkalw.orgpostthursday-june-28-2012#stream0

Die Stonewall-Aufstände waren eine Serie von gewalttätigen Konflikten  zwischen Homo- und Transsexuellen und Polizeibeamten im New York. Polizeibeamte führten eine Razzia am 27. Juni 1969 im Stonewall Inn, einer Bar mit homosexuellem und transgender Zielpublikum in der Christopher Street durch. Da sich eine große Gruppe von Homosexuellen der Verhaftung widersetzte, wird dieses Ereignis von der Lesben- und Schwulenbewegung als Wendepunkt in ihrem Kampf für Gleichbehandlung und Anerkennung angesehen. An dieses Ereignis wird jedes Jahr weltweit mit dem Christopher Street Day erinnert.

D.R.

httpswww.galileo.tvhistoryregenbogen-statt-strassenschlacht-das-ist-die-geschichte-des-christopher-street-day
httpswww.galileo.tvhistoryregenbogen-statt-strassenschlacht-das-ist-die-geschichte-des-christopher-street-day

AIDS

Aids gilt als tödliche Geschlechtskrankheit. In Jahren den 80er Jahren wurde die Krankheit als „Schwulenkrankheit“ abgestempelt und machte als diese eine mediale Karriere. Aufgrund dieser Hetzte entstanden Vorurteile, die bis heute anhalten. Z.B. dürfen Homosexuelle in Deutschland kein Blut spenden.

C.K.

Names Project

namesprojekt

Der Aids Memorial Quilt erinnert an das Leben von Menschen, die an den Folgen von Aids verstorben sind. Der Quilt wurde von der Organisation „The Named Project Foundation“ 1987 in San Francisco gestartet. Zu dieser Zeit hatten an den Folgen von Aids verstorbene Menschen keine angemessenen Beerdigungsfeiern aufgrund sozialer Ausgrenzung durch überlebende Familienangehörige . Häufig hatten Freunde der Verstorbenen nur die Möglichkeit über diese Organisation sich an die Geliebten zu erinnern.

Eine Welt

Teilnehmer: Die Kinder aus der Deutschförder- und Regelklasse

Lehrer: Fr. Stursberg und Fr. Völzke

Tagesablauf:

Die TeilnehmerInnen des Deutschförderkurses und der Regelklasse waren am Dienstag (10.07.2018) in einem Kunstmuseum. Zusätzlich sind sie heute (11.07.2018) in Bochum unterwegs, da Fr. Stursberg eine Rallye für die Schüler geplant hat. Morgen werden sie den Abschied von einigen Schülern feiern.

Das Interview mit Frau Stursberg:

Warum haben Sie dieses Projekt gewählt?

  • Weil die Schüler dort Spaß haben und ich ihnen helfen möchte, dass sie sich besser an der Schule zurechtfinden. Außerdem lernt man viel über Bochum.

Claire M., Chiara St., Isabelle K., Pauline S.

Feuer und Flamme,Schall und Rauch

Heute hat das Projekt „Feuer und Flamme, Schall und Rauch“ eine, laut Herrn Schilling, sehr große Knallgas- Reaktion durchgeführt.

Außerdem haben sie den Fettgehalt von Erdnüssen nachgewiesen. Herr Schilling hat mit seiner Gruppe eine exotherme Reaktion durchgeführt.

Herr Schilling kam auf die Idee des Projektes, weil er anschauliche, teilweise alltäglich chemische Experimente mit Schülern durchführen möchte.

 Leonard B., Christoph K. und Maxim K.

Planspiel Kommunalakademie BOCHUM

Die einzelnen Fraktionen der Gruppe haben heute eine Ratssitzung vorbereitet und dann um 11:42 Uhr mit der simulierten Ratssitzung angefangen. Nach der Ratssitzung haben sich die Schülerinnen und Schüler noch über kommunalpolitischen Themen in Bochum informiert, da sie morgen ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister von Bochum haben.

 Von Leonard B. , Christoph K. und Maxim K.

“We the people – pop music and human rights”

 Pop Music Tag 2

Heute haben die Projektteilnehmer die Plakate zu den Musikern und deren Songs bearbeitet und fertiggestellt. Eine Gruppe hat einen Song selbst geschrieben und die Musik dazu komponiert.

Ben B., Robin B., Abdelbari S.

Schulhofverschönerung 

Die Gruppe Schulhofverschönerung hat heute den Schulhof gesäubert und auch vor der Schule Löcher für Blumen gegraben, welche sie einpflanzen wollen um den Schulhof zu verschönern.

Schulhofversch 2

Als wir sie gefragt haben, warum sie hier mitmachen haben die meisten gesagt, dass sie den jetzigen Schulhof nicht so schön finden und ihn deswegen verschönern wollen.

Sie meinen, dass der Schulhof nach der Projektwoche definitiv schöner wird und dass sie alle ihre Ziele erreichen werden.

Wir sind schon sehr gespannt, ob sie es schaffen werden, den Schulhof zu einem schöneren Ort zu machen.

Christoph K., Maxim K., Leonard B.

Tänze aus aller Welt

Am heutigen Tag machten sie einen Bändertanz, als erstes alle zusammen und dann durften sich die Kinder eine eigene Choreographie ausdenken. Alle hatten sehr viel Spaß beim Tanzen.

Tänze aus aller Welt1Tänze aus aller Welt 2

Morgen werden ihnen drei Kinder aus dem Projekt einen Tanz beibringen.

Isabelle K., Pauline S., Claire M., Chiara S.

Urbanes Gärtnern

Urbanes Gärtnern Mi

Interview mit Teilnehmern des Kurses

Wir: Was ist euer Ziel für diesen Tag?

Schüler: Wir gießen unsere selbst angepflanzten Blumen. Und bauen was für die Bienen.

Wir: Was habt ihr heute noch vor?

Schüler: Wir streichen unsere selbst gebauten Insekten-Hotels an. Und pflanzen bestimmte Pflanzen für die Wildbienen an.

Wir: Hat es Spaß gemacht?

Schüler: Ja, am meisten hat uns Spaß gemacht, die Löcher ins Holz zu bohren, mit dieser riesigen Bohrmaschine.

 Malin B. & Chahna G.

Wir basteln uns die Welt

Heute am zweiten Tag der UNESCO-Projekte sah es im Kunstraum schon ganz bunt aus. Die Schülerinnen und Schüler stellen heute ihre individuell gestalteten Weltkugeln fertig, und geben ihnen den letzten Schliff.

Dazu begann die Gruppe damit, ein großes Plakat mit der Welt und einen Spruch zu gestalten. An diesem Plakat arbeiten alle gemeinsam.

Über das Endresultat werden wir auch morgen noch berichten.

Klara K. und Ella S.

Einmal Faden und zurück

Heute waren wir wieder zu Besuch bei dem Projekt „Einmal Faden und zurück“. Die Kinder haben weiter an ihren Nähprojekten gearbeitet und einige ihrer Projekte sind sogar schon fertig. Schüler, die fertig sind, recyceln nun neue Sachen.

Rike K. , Uma T. und Antonia B.

 

Tanz der Kulturen

In dem Projekt geht es darum, dass sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppen zusammengefunden haben und sich ein Land ausgesucht haben, zu dem sie tanzen wollen. Zu diesem Land haben sie ein Plakat erstellt und dieses den anderen Kindern vorgestellt.

Der Sinn daran ist es, dass die Kinder mehr von anderen Kulturen erfahren. Manche Schüler tanzen mit Taschentüchern, die einen Schleier darstellen sollen. Die Kinder haben ihre Tänze einstudiert und werden sie am Ende präsentieren.

Rike K. , Uma T. und Antonia B.

Weltkulturerbe in Deutschland

Am zweiten Tag wurden Plakate zu verschiedenen Weltkulturerben in Deutschland gestaltet.

Weltkulturerbe Tag 2

Ben B., Robin B., Abdelbari S.

 

Advertisements